Kosmetiksalon S. Liewald

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Dr. Rimpler SUN im Selbsttest

Gepostet am 23. Juni 2017 um 6:20 Comments Kommentare (1)


Seit kurzer Zeit ist die Linie 'Sun' von Dr. Rimpler bei mir erhätlich.

Wie alle Produkte, habe ich natürlich auch diese selber getestet und möchte euch nun davon berichten.





Zunächst erst einmal zu meiner persönlichen Einstellung zu Sonnencremes bisher

Ganz ehrlich - ich habe sie gehasst. Klar war mir bewusst was für einen Schaden die UV-Strahlen auf der Haut anrichten, gerade als Kosmetikerin. Vom Hauttyp her bin ich keine Person, die schnell Sonnenbrand bekommt und zum Glück kann ich meine Sonnenbrände bisher an einer Hand abzählen. Was mich am meisten an Sonnencremes gestört hat war dieses klebrige, fettige Gefühl auf der Haut. Wenn man am Strand lag, hat man sich selber im Sand paniert und ansonsten geglänzt wie ein Stück Butter in der Sonne. Dieses Gefühl fand ich so unangenehm, dass ich mich oft nicht zum Eincremen überwinden konnte. Bei bestimmten Drogerie-Märkten habe ich mich durch das gesamte Sortiment getestet, aber nie etwas gefunden was mir gefallen hat. Durch meine Zusammenarbeit mit Dr. Rimpler bin ich dann auf die SUN Produkte gestoßen.


Sonnencreme, die nicht klebt?!

Für mich war diese Versprechung zuerst unvorstellbar, da viele Firmen, deren Produkte ich getestet hatte, mit diesem Spruch geworben haben. Da ich aber so extrem zufrieden mit den Pflegeprodukten von Rimpler bin, habe ich der Sonnencreme eine Chance gegeben. Mittlerweile habe ich drei Lieblingsprodukte aus der SUN-Linie, die ich euch gerne zeigen würde. Als aller erstes meine Erfahrung mit der berüchtigten Sonnencreme.

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Medium Protection & High Protection


Dies sind die beiden Sonnencremes von Dr. Rimpler.

Sie sind jeweils für jeden Hauttyp geeignet und sogar perfekt für Kinder!

Beide Cremes sind auch für Sonnenallergiker ideal.

Die Medium Protection ist eher für die vorgebräunte und sonnenunempfindliche Haut,

die High Protection für die lichtempfindliche und ungebräunte Haut.

Beide Cremes wirken feuchtigkeitsspendend, sind frei von Ölen und Emulgatoren und wasser- und schweißbeständig. Enthaltene Wirkstoffe sind Aloe Vera, Panthenol und Bisabolol.



Meine Erfahrung: Ich bin immer noch fasziniert von diesen Sonnencremes!


Sie ziehen sofort ein, sind super ergiebig und riechen nicht zu stark nach dem typischen Sonnencreme-Geruch. Ích habe die Medium Protection über mehrere Wochen getestet und kann mir sie mittlerweile nicht mehr wegdenken. Die Klamotten kleben nicht, man kann sich nach dem Eincremen über das Gesicht fassen ohne einen Fettfilm auf den Händen zu haben und man hat nach ein paar Minuten schon das Gefühl, als ob man nichts auf der Haut hat. Inzwischen creme ich mich jedes Mal, wenn ich weiß, dass ich intensiv in der Sonne bin, damit ein und habe so auch endlich wieder einen vernünftigen UV-Schutz.



After Sun Balm


Das zweite Produkt, das ich euch zeigen möchte ist das After Sun.

Es ist ebenfalls wie die Sonnencremes frei von Ölen und Emulgatoren,

wirkt stark kühlend und beruhigt die Haut. Enthaltene Wirkstoffe sind Menthol und Panthenol.



Meine Erfahrung: Ein absoluter Traum für sehr heiße Tage und Nächte!


Ich habe bisher eher selten After Sun Produkte verwendet. Umso überraschter war ich über die Wirkung dieses Produktes. Mir wurde immer erzählt wie kühl einem danach ist und dass man nach der Anwendung wirklich schon leicht frieren kann. Da ich das kaum glauben konnte (gerade an 30 Grad + Tagen), musste ich es natürlich ausprobieren. Nachdem ich ein paar Stunden in der Sonne lag, habe ich mich nach dem Duschen damit eingecremt. Nach ein paar Minuten habe ich schon gemerkt, wie meine Haut deutlich kühler wurde. Eine halbe Stunde später - es waren an diesem Abend draußen 26 Grad - musste ich mir ein Jäckchen anziehen um nochmal nach draußen gehen zu können. Wahnsinn, wie stark kühlend es wirkt. Seit diesem Tag ist es meine Geheimwaffe für warme Nächte im Dachgeschoss. Man kann es das ganze Jahr über als Bodylotion vewenden. Wichtig es nur, dass es nicht im Gesicht aufgetragen wird!



After Sun Mask Deep Repair


Das ist die After Sun Variante fürs Gesicht.

Egal ob als Maske nach dem Sonnenbad oder als erste Hilfe bei Sonnenbrand

- diese Maske repariert die Haut absolut schnell und zuverlässig.

Zudem beugt sie der vorzeitigen Hautalterung vor (Trockenheitsfältchen!),

die von der Sonnenstrahlung und Wärme auf der Haut verstärkt wird.

Enthaltene Wirkstoffe sind Rosmarinöl, Sonnenblumenöl und Panthenol.


Nach dem Sonnenbaden wird die Maske auf die gereinigte Haut aufgetragen ( Gesicht, Hals, Dekolleté ) und nach 15-20 Minuten abgewaschen. Danach wird idealerweise eine hautstandsgerechte Ampulle oder Pflegecreme aufgetragen.



Meine Erfahrung: Meine neue Lieblingsmaske für den Sommer!


Ich liebe generell Masken, aber diese ist mit eine der besten, die ich jemals benutzt habe. Denn neben der reparierenden Wirkung kühlt sie super angenehm. Ich mache sie meistens abends nach dem Duschen oder vor dem Schlafen, da das Gesicht über Nacht dann schön erfrischt ist. Man hat das Gefühl die Haut kann nach der Hitze wieder durchatmen. Nach dem Abwaschen fühlt sich die Haut richtig samtig an.


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Das sind also meine drei absoluten Favoriten für den Sommer. Ich bin ehrlich richtig begeistert von den Produkten und werde sie auf jeden Fall weiter verwenden. Jedem, der noch auf der Suche nach einer tollen Sonnenpflege ist, kann ich sie nur absolut empfehlen!



Macht nicht den selben Fehler wie ich und schützt eure Haut! Auch, wenn man es manchmal nicht glaubt, aber die Sonne ist auch hier sehr aggressiv und schadet der Haut. Mit diesen Sonnenprodukten ist der Sonnenschutz super angenehm und ihr tut euch selber einen großen Gefallen!




Wie reinige ich meine Haut richtig?

Gepostet am 8. Juni 2017 um 6:50 Comments Kommentare (0)


Jeder erzählt uns dauernd wie wichtig es ist die Haut morgens uns abends zu reinigen,

aber wie reinigt man überhaupt richtig? Und ist es wirklich so wichtig wie alle behaupten?



Morgen- und Abendroutine

Im Laufe des Tages setzen sich kleinste Feinstaub-Partikelchen auf unserer Haut ab. Wir fassen uns unbewusst immer wieder ins Gesicht und verteilen so Bakterien. Zusätzlich tragen die meisten Frauen Make-up, welches sich über den Tag in den Hautporen ablagert.


Damit die Haut nun wieder 'atmen' und von dem ganzen 'Schmutz' befreit werden kann, ist es wichtig diesen morgens und abends mit einem Reinigungsprodukt zu entfernen.


Auch morgens nach dem Schlafen sollte das Gesicht unbedingt gereinigt werden. Denn obwohl wir nachts im Bett keinen Kontakt zu Bakterien oder schädlichen Einflüssen haben, schwitzen wir unbewusst und es bildet sich ein unsichtbarer Film auf der Haut. Gerade bei fettiger Haut lagert sich oftmals Talg über Nacht in den Hautporen ab, der abgewaschen werden sollte, um die Bildung von Unreinheiten zu verhindern.


Reinige ich die Haut NICHT, sammeln sich immer mehr Bakterien und Staubpartikel auf der Haut an. Zum Einem begünstigt diese Schicht, die sich dort ansammelt, entzündliche Prozesse und Pickel; zum Anderen können Tages- oder Nachtpflege nicht richtig aufgenommen werden, da sie zum Großteil auf der Schmutzschicht der Haut liegen bleiben.



Was gehört zur richtigen Reinigung und wie führe ich sie durch?

Man benötigt ein waschendes Reinigungsprodukt (Milch, Gel, Schaum oder Öl) und ein Gesichtswasser.

Zuerst trägt man etwas seines individuellen Reinigunsproduktes auf die Haut auf und massiert es einige Sekunden ein. Dann wäscht man es mit lauwarmen Wasser ab und trocknet die Haut mit einem Tuch. Anschließend kommt ein wichtiger Schritt, den viele Leute vergessen: nämlich das Gesichtswasser. Einige Tropfen werden auf ein Wattepad gegeben und damit auf die Haut aufgetragen.



Warum brauche ich ein Gesichtswasser? Kann man das auch weglassen?

Ganz klar - Nein! Ein Gesichtswasser gehört unbedingt zur Reinigung dazu. Durch den 'waschenden' Vorgang im Gesicht wird der Säureschutzmantel der Haut angegriffen. Ein Gesichtswasser (in der Kosmetik nennt man es "Tonic") baut diesen Schutzmantel wieder auf und sorgt dafür, dass die nachfolgenden Pflegeprodukte optimal aufgenommen werden können.


Verwende ich nach dem Reinigungsprozess kein Tonic, waschen die Substanzen des Reinigungsproduktes weiter, auch wenn es schon längst abgenommen wurde. Es fehlt ein Stoppschild, welches diesen Prozess beendet. Lasse ich die Haut in diesem Zustand, optimiert sich der Säureschutzmantel der Haut zwar irgendwann wieder von selber, aber bis das passiert verliert die Haut immer mehr an Feuchtigkeit und das sollte natürlich auf keinen Fall passieren!



Eine hautzustandsgerechte Reinigung gehört also auf jeden Fall zur täglichen Pflege dazu. Sie bildet die Grundlage der Kosmetik und ist unverzichtbar.



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